#1

So ist mein Leben -DPL

in Rapsongs 30.01.2013 13:53
von DPL • 27 Beiträge











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#2

RE: So ist mein Leben -DPL

in Rapsongs 03.02.2013 11:32
von DM Noctem • 1.518 Beiträge

Hi DPL,

Wie von mir versprochen ein Feedback und ich hoffe, es hilft dir irgendwie weiter:

1. Der Moment wo der Beat los geht und du anfängst zu rappen klingt irgendwie verschoben, so als hättest du deinen Einsatz verpasst. Dies macht erstmal ein etwas negativen Eindruck beim Hörer.

2. Allgemein liegen deine Zeilen manchmal im Taktschlag, aber irgendwie ist die Stimme zu hastig. An manchen Stellen geht dir die Luft aus und alles klingt irgendwie noch sehr wackelig und unsicher.

3. Teils gibt es solche "Störeffekte" im Hintergrund. Dies liegt sicher am schlechten Soundequipment, aber an Stellen wo du nicht rappst solltest du diese raus schneiden. Allgemein empfiehlt es sich zu gucken wann diese Störungen auftreten und nochmal neu aufzunehmen sobald du welche entdeckst.

Meine Tipps:

-Mach kleine Portionen beim Aufnehmen und diese dafür qualitativer.

Nimm mal nur 8 Zeilen auf. Diese 8 Zeilen rappst du noch 3x syncron und legst die drunter und spielst bisschen mit der Lautstärke. Desweiteren nimmst du Endreime wo du meinst dir geht die Puste aus extra auf und legst diese auch drunter damit es besser klingt. Danach machst du die nächsten 8 Zeilen von deinem Raptext und wiederholst das ganze Spiel.

- Versuch mal langsamer zu rappen. Solange du nicht beatsicher bist brauchst du nicht 6 Zeilen ohne Pause zu rappen. Rappe eine Zeile. Mach kurze Pause, rappe eine Zeile, mach kurze Pause usw. Momentan ist alles sehr hektisch und wirkt daher sehr offbeat.

- Desweiteren entferne wie schon erwähnt die Hintergrundstörungen oder versuche diese komplett zu vermeiden.


Bei dir ist es gerade wichtig die Basis zu verinnerlichen. Du musst ein Gefühl dafür entwickeln, deine Stimme im beat zu integrieren. So wie du z.b. bei einem Amateursong falsche Noten raushörst, ist auch deine Stimme ein Instrument was du im Einklang mit deinem Beat bringen musst.

Ganz wichtig ist auch jetzt sauber zu arbeiten. Raus mit den Störeffekten, rein mit mehr Druck und Volumen in der Stimme durch Doubels und lieber paar mal cutten als alles auf einmal rappen zu wollen.


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